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Alle bisher veröffentlichten Videos des Projektes. Bis zum Start des Stadtgeburtstages werden hier täglich Videos mit neuen Personen erscheinen.

/ 15. Juni \  Prof. Peter Weibel, Vorstand ZKM Karlsruhe (ganzes Interview)

Er ist Künstler, Medientheoretiker, Vordenker, Inspirationsquelle: Prof. Peter Weibel, das Gesicht des Zentrums für Kunst und Medientechnologie. Seit 16 Jahren lenkt Weibel die Geschicke einer Institution, für die Karlsruhe weltberühmt ist. Türen zeigen, wo keiner sie sieht – das sieht Peter Weibel als Aufgabe der Kunst an. Daran arbeitet er unermüdlich, derzeit an der “Globale” – ein nie da gewesenes Kunstereignis im Jahr des Stadtgeburtstages.

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/ 15. Juni \  Die neue Renaissance

Die Moderne habe viele Krisen hervorgebracht – aber keine Institutionen, um Krisen zu lösen, sagt Prof. Peter Weibel. Mittendrin: die Kunst. Prof. Peter Weibel erklärt, wie Kunst sich verändert hat, wie Kunst sich verändern wird, und warum das Format „Globale“ zum Stadtgeburtstag nicht weniger als die Welt verändern soll.

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/ 15. Juni \  Über Apps und deren künstlerisches Potenzial

Was dem klassischen Künstler Leinwand und Farben waren, ist dem Medienkünstler moderne Technik. Selbst die kleinsten Computer der Welt inspirieren dazu, Kunst zu machen – und sie auszuzeichnen. Beim renommierten „AppArtAward“ zum Beispiel.

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/ 15. Juni \  Innovationsvorsprung als Konstante

Das ZKM zeige junge Künstler früher als alle anderen, darauf ist Prof. Peter Weibel stolz. Er setzt auf den Nachwuchs, ohne dabei selbst den Faden zu verlieren. Medienkunst habe sich in den vergangenen Jahren verändert, sagt er. Diese Entwicklung nur vom Chefsessel aus zu verfolgen: für ihn undenkbar.

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/ 15. Juni \  Museum als Exil

Vordenker Prof. Peter Weibel will sein ZKM bereit machen für eine neue Rolle in der Gesellschaft. Denn obwohl Museen immer stärker mit anderen Einrichtungen konkurrieren: Museen werden neue Aufgaben übernehmen, ist Weibel sich sicher. Seine Vision setzt er von Karlsruhe aus um, das er mittlerweile als sein Zuhause bezeichnet.

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/ 15. Juni \  Wünsche zum 300.

Karlsruhe sei eine Metropole, als solche solle sie doch bitte endlich anerkannt werden. Wünsche von Prof. Peter Weibel an die Stadt Karlsruhe und an sein ZKM.

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/ 15. Juni \  ZKM statt Kuckucksuhr

Eine amerikanische Zeitung hat einmal geschrieben: Wer nach Baden kommt, solle sich bitte das ZKM anschauen und erst dann an weltberühmten Schwarzwald-Kitsch denken. Für Prof. Peter Weibel ein Beleg für den exzellenten Ruf seiner Institution.

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/ 15. Juni \  Türen zeigen, wo keiner sie sieht

Prof. Peter Weibel ist einer der großen Köpfe unserer Zeit, fühlte sich aber lange unverstanden. Dass seine Äußerungen ungehört verhallen, passiert heute längst nicht mehr. Lauschen wir seiner Definition von Kunst.

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/ 14. Juni \  Ullrich Eidenmüller, Jurist und ehemaliger Bürgermeister (ganzes Interview)

Ullrich Eidenmüller ist Jurist und war Bürgermeister und Politiker in Karlsruhe.
Ullrich Eidenmüller wurde im April 1984 zum Bürgermeister gewählt. Dieses Amt übte er bis April 2008, also 24 Jahre lang, aus und war zuletzt zuständig für Planen und Bauen, Kultur und Gesundheit. Außerdem war er Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im Deutschen Städtetag.
Seit 1. Mai 2008 ist er wieder als Rechtsanwalt bei der bekannten Karlsruher Sozietät Caemmerer Lenz tätig. Dort betreut er das Referat Gesundheitsrecht mit Schwerpunkt Krankenhausrecht.

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/ 14. Juni \  Über seine Kandidatur zum Oberbürgermeister

1998 kandidierte Ullrich Eidenmüller im ersten und zweiten Wahlgang zur Wahl des Oberbürgermeisters.

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/ 14. Juni \  Projekte, die in Erinnerung blieben

Die Bewerbung um die Kulturhauptstadt Europas war für Ullrich Eidenmüller zwar ein erfolgloses Projekt, aber auch eines, welches am meisten Spaß gemacht habe.

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/ 14. Juni \  Über seinen Werdegang

Ullrich Eidenmüller wollte immer Anwalt werden. Anfangs war er nur im Gemeinderat tätig, bis er schließlich m April 1984 zum Bürgermeister gewählt wurde. Dieses Amt übte er bis April 2008, also 24 Jahre lang, aus und war zuletzt zuständig für Planen und Bauen, Kultur und Gesundheit. Der Beruf sei sehr vielfältig, so Ullrich Eidenmüller.

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/ 14. Juni \  Karlsruhe zum 300.

Ullrich Eidenmüller und seine Wünsche an Karlsruhe zum 300. Stadtgeburtstag.

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/ 14. Juni \  Über die Karlsruher Mentalität

Der typische Karlsruher sei zwar ein liberaler Menschen, der andere neben sich gelten lasse, so Ullrich Eidenmüller, allerdings sei diese Liberalität nicht mit Neugierde gepaart, sondern eher mit „Wurschtischkeit“. Nach dem Motto: Mach du mal!

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/ 14. Juni \  Über die FDP

Ullrich Eidenmüller betrachtet die FDP heut mit Sorge. Man habe es verpasst die Vorschusslorbeeren, die man 2009 bekommen hatte, zum blühen zu bringen, so Eidenmüller.

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/ 13. Juni \  Karlsruhe zum 300.

Amos Unger und seine Wünsche an Karlsruhe zum 300. Stadtgeburtstag.

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/ 13. Juni \  „Die Karlsruher können sich glücklich schätzen!“

Amos Unger ist durch seinen Job als Tagesvater viel auf Spielplätzen unterwegs. Die Auswahl an Spielplätze sei sehr groß und die Qualität sehr gut.

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/ 12. Juni \  Lieblingsplätze in Karlsruhe

Am Besten gefällt Michael Hübl der Stadtteil Durlach – für ihn die eigentliche „Perle“ in Karlsruhe. Insgesamt schätzt er das sehr angenehme Flair in der gesamten Stadt. Besonders fasziniert ihn außerdem die Hirschbrücke in der Fächerstadt, die ihn an andere Großstädte erinnert.

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/ 12. Juni \  Kultur in Karlsruhe

„Für die Größe der Stadt ist Kultur in Karlsruhe wirklich überdurchschnittlich gut präsent“, so Michael Hübl. Damit meint er das kulturelle Angebot in Relation zu Bevölkerung und Wirtschaftskraft. Zu den zentralen Punkten des Kulturlebens in Karlsruhe zählt er das ZKM, die Theater, das Tollhaus und die verschiedenen Festivals. Dabei wird in seinen Augen kein Schwerpunkt innerhalb des Angebots gesetzt, wie es manch andere Städte tun, sondern breit gefächert aufgestellt.

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/ 11. Juni \  Christiane Riedel, Geschäftsführerin des ZKM (ganzes Interview)

Christiane Riedel kam über den Tanz zur Kunst und verließ zunächst Karlsruhe, um in Hamburg zu studieren. Damals hatte sie nicht damit gerechnet zurückzukommen.
Heute ist sie Geschäftsführerin des Zentrums für Kunst und Medientechnologie. Das ZKM als Museum, Forschungseinrichtung und Veranstaltungshaus, startet gleichzeitig mit dem 300-jährigen Jubiläum der Stadt Karlsruhe, die Ausstellung „Globale“, die die Vielfalt der gegenwärtigen Kunst aufzeigen soll.

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