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/ 10. Juni \  Harry Ettlinger, Zeitzeuge und Monuments Man (ganzes Interview)

Harry Ettlinger war einer der amerikanischen Soldiers, die den Deutschen ihre Kunstschätze nach dem Krieg im Auftrag der Sieger wieder zurück gaben. George Clooney hat die außergewöhnliche Leistung dieser Männer in einem Film gewürdigt. Das besondere an Harry Ettlinger ist: Er lebte als jüdisches Kind in Karlsruhe, floh 1938 mit der Familie in die USA, und gab der Staatlichen Kunsthalle, die er als Jude nie besuchen durfte, ein berühmtes Gemälde zurück.

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/ 10. Juni \  Das berühmte Karlsruher Kochbuch

Harry Ettlinger über das “Handbuch für jede Frau in Südwest-Deutschland”.

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/ 10. Juni \  Harry Ettlinger’s Flucht aus Karlsruhe

Als Harry Ettlinger gerade einmal knapp 13 Jahre alt war, floh die Familie aus Karlsruhe über Rotterdam nach New York um der Verfolgung in Deutschland zu entgehen. Harry Ettlinger über die bewegende Geschichte der Flucht und Ankunft in der neuen Heimat.

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/ 18. Mai \  Über Persönlichkeiten

Denkt Vera Wieland an bemerkenswerte Persönlichkeiten zurück, so fällt ihr der Name Franz Lust ein. Franz Lust gründete zusammen mit der Großherzogin eine Kinderklinik und wurde dann, aufgrund seiner jüdischen Wurzeln, entlassen. Nachdem er eine kleine Privatpraxis gründete, vor der die SS patrouillierte, konnte man ihn nur noch im Schutz der Dämmerung besuchen.

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/ 8. Mai \  Paul Niedermann, Zeitzeuge des zweiten Weltkriegs (ganzes Interview)

Paul Niedermann ist mittlerweile 87 Jahre alt und hat daher viel zu erzählen. Als Zeitzeuge des zweiten Weltkriegs, erinnert er sich noch gut an die Gräueltaten der damaligen Zeit. Er selbst trug zur Aufklärung des Barbie-Prozesses bei, indem er der jüdischen Untergrundgrundgesellschaft seine Hilfe anbot. Aus dem Barbie-Prozess wuchs Paul Niedermanns moralische Pflicht als Zeitzeuge sein Wissen an Jugendliche und Erwachsene weiterzugeben.

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/ 8. Mai \  Über den Barbie-Prozess und die Briefe seiner Mutter

Paul Niedermann meldete sich damals bei der jüdischen Untergrundgesellschaft und sprach ihnen seine Hilfe zu. Nikolaus „Klaus“ Barbie war ein mehrfach verurteilter SS-Kriegsverbrecher gewesen, der unter anderem damalige Kameraden von Niedermann tötete. Da er über dessen Gräueltaten Bescheid wusste, half Paul Niedermann Unterlagen aufzuarbeiten und wurde als Zeuge vor Gericht geladen. Am 4.Juli 1987 wurde Barbie schuldig gesprochen.
Aus dem Barbie-Prozess wuchs Paul Niedermanns moralische Pflicht, als Zeitzeuge sein Wissen an Jugendliche und Erwachsene weiterzugeben.

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/ 8. Mai \  Über die Kindheit

Das Auftauchen von Hitler hatte Paul Niedermann in seinem Familienkreis hautnah miterlebt. So weiß er noch genau, wie sein Großvater am Fenster stand und meinte, dass das nicht gut enden kann. In den Jahren 1933 bis 1935 sei die Situation aber noch erträglich gewesen. Neben dem aufkommenden Antisemitismus, kam es hin und wieder zu Prügeleien mit der Hitler-Jugend.

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/ 8. Mai \  Über das Stadtarchiv

Da seine Tochter in Frankreich aufwuchs, hatte diese keinen Bezug mehr zu seinen deutschen Wurzeln. Daher gab Paul Niederman die Briefe seiner Mutter an das Stadtarchiv weiter. Dort sind sie geschützt und erstklassig aufbewahrt.

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/ 12. Januar \  Das Herz schlägt fürs Theater

Rusen Kartaloglu kam damals aus Lörrach nach Karlsruhe. Er ist froh in Karlsruhe gelandet zu sein, sagt er. Seine Entscheidung für das Theater fiel bei einer damaligen Theateraufführung mit einer Amateurgruppe. Ab diesem Zeitpunkt wusste Rusen Kartaloglu, dass sein Herz für das Theater schlägt.

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/ 7. Januar \  Erste Erinnerungen an Karlsruhe

Ursprünglich kennt Ulrike Ferber Karlsruhe nur als Urlaubsziel. 1979 fängt sie an bei Michelin zu arbeiten. Doch anfangs fällt es ihr schwer ihr Pfälzer Herz bei Seite zu legen. 1986 zieht sie dann aber doch nach Karlsruhe.

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/ 6. Januar \  Über das Auswandern

1981 wanderte Jürgen Reiss nach Mexico aus und verbrachte dort seine Schulzeit. Die Rückkehr nach 11,5 Jahren, nachdem er eine neue Kultur und Sprache kennen lernen durfte, fiel ihm anfangs gar nicht einfach. Einige Male hatte er daran gedacht zurückzufliegen, blieb letzten Endes aber doch in Karlsruhe.

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/ 4. Januar \  Die Liebe Karlsruhe

„In Karlsruhe geboren – in Karlsruhe geblieben“, sagt Andreas Armbrust. Seine Familie und er sind sehr heimatverbunden und könnten sich auch nicht mehr vorstellen aus Karlsruhe wegzugehen.

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/ 2. Januar \  Bürgerinitiative Zivilcourage e.V.

Die Bürgerinitiative Zivilcourage setzt sich für die beiden Bereiche Opfer- und Selbstschutz ein. Und ein richtiges Verhalten in Konfliktsituationen ist sehr wichtig, so Gisela Konrad-Vöhringer.

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/ 2. Januar \  Es hat mich geprägt

Im Gespräch für 300 Jahre 300 Köpfe spricht Gisela Konrad-Vöhringer über die Gründe ihres Engagements im sozialen Bereich und wie sich dieser Bereich über die Jahre hinweg verändert hat.

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/ 31. Dezember \  Die soziale Verantwortung

Wir nehmen die Position und die Verantwortung, die der Verein in der Stadt und der Region trägt auch gerne wahr, sagt Jörg Bock hinsichtlich der zahlreichen sozialen Projekten, die der Verein unterstützt. Hinsichtlich der Fanszene hat er festgestellt, dass der Dialog zwischen Fans und Verein im Laufe der Jahre immer wichtiger geworden ist.

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/ 30. Dezember \  Erste Erinnerungen an Karlsruhe

Sebastian Volckmann ist in Karlsruhe geboren, besuchte hier den Kindergarten und die Schule. Doch vor allem blieb ihm sein erster Schultag in der Gartenschule in Erinnerung.

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/ 25. Dezember \  Sein erster Kontakt mit behinderten Menschen

Im Herbst 1984 wurde dem zu diesem Zeitpunkt arbeitslosen Herrn Van Eickels eine Stelle im
Jugenddorf in Neustadt an der Weinstraße angeboten. Hierbei handelte es sich um eine berufliche Einstiegsförderung lernbehinderter Jugendlicher. Zudem musste er beinahe zeitgleich eine schwere geistige Behinderung bei seiner Tochter feststellen.

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/ 3. November \  Blick auf Entwicklung einer Stadt

Als Kind auf der Straße spielen – in der heutigen Zeit fast nicht mehr möglich. Als Kind auf der Kaiserstraße spielen – undenkbar, vor allem angesichts der vielen Baustellen derzeit. Karl Hinte sieht das aber eigentlich ganz positiv.

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/ 23. Oktober \  „Musik ist das Schönste auf der Welt“

Musik ist für Jay Alexander ein Beruf, aber eigentlich viel mehr als das. „Ohne Musik wäre die Welt grau“, sagt er.

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/ 23. Oktober \  Heimat gibt’s nur einmal

Was bedeutet Heimat für einen Mann, der ständig überall auf der Welt Konzerte gibt? Viel, sagt Jay Alexander. Wenn das Publikum in Tokyo deutsche Volkslieder mitsingt – dann sei das ein Wahnsinn. Wenn aber die Scheinwerfer aus sind, brauche es etwas Erdung.

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