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/ 14. Juni \  Ullrich Eidenmüller, Jurist und ehemaliger Bürgermeister (ganzes Interview)

Ullrich Eidenmüller ist Jurist und war Bürgermeister und Politiker in Karlsruhe.
Ullrich Eidenmüller wurde im April 1984 zum Bürgermeister gewählt. Dieses Amt übte er bis April 2008, also 24 Jahre lang, aus und war zuletzt zuständig für Planen und Bauen, Kultur und Gesundheit. Außerdem war er Vorsitzender des Gesundheitsausschusses im Deutschen Städtetag.
Seit 1. Mai 2008 ist er wieder als Rechtsanwalt bei der bekannten Karlsruher Sozietät Caemmerer Lenz tätig. Dort betreut er das Referat Gesundheitsrecht mit Schwerpunkt Krankenhausrecht.

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/ 14. Juni \  Über seine Kandidatur zum Oberbürgermeister

1998 kandidierte Ullrich Eidenmüller im ersten und zweiten Wahlgang zur Wahl des Oberbürgermeisters.

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/ 14. Juni \  Projekte, die in Erinnerung blieben

Die Bewerbung um die Kulturhauptstadt Europas war für Ullrich Eidenmüller zwar ein erfolgloses Projekt, aber auch eines, welches am meisten Spaß gemacht habe.

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/ 14. Juni \  Über seinen Werdegang

Ullrich Eidenmüller wollte immer Anwalt werden. Anfangs war er nur im Gemeinderat tätig, bis er schließlich m April 1984 zum Bürgermeister gewählt wurde. Dieses Amt übte er bis April 2008, also 24 Jahre lang, aus und war zuletzt zuständig für Planen und Bauen, Kultur und Gesundheit. Der Beruf sei sehr vielfältig, so Ullrich Eidenmüller.

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/ 14. Juni \  Über die FDP

Ullrich Eidenmüller betrachtet die FDP heut mit Sorge. Man habe es verpasst die Vorschusslorbeeren, die man 2009 bekommen hatte, zum blühen zu bringen, so Eidenmüller.

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/ 25. Mai \  Gabriele Luczak-Schwarz, Bürgermeisterin (ganzes Interview)

Gabriele Luczak-Schwarz ist seit Oktober 2014 Bürgermeisterin in Karlsruhe und ist vor allem für den Bereich Wirtschaft und Finanzen des Dezernats 4 zuständig. Bis 2014 war sie Mitglied im Ortschaftsrat von Neureut und Mitglied im Karlsruher Gemeinderat gewesen, als auch Vorsitzende der CDU-Gemeinderatsfraktion.

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/ 25. Mai \  Der Weg zur Politik

Zusammen mit ihrem Mann zog Gabriele Luczak-Schwarz 1989 nach Nereut. Ihre Anfänge als Ortschaftsrat ergaben sich rein zufällig: ihr damaliger Steuerberater regte sie an für den Ortschaftsrat zu kandidieren. Nach dem Ortschaftsrat folgte der Stadtrat und die CDU-Gemeinderatsfraktion.

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/ 25. Mai \  Warum Kommunalpolitik?

Durch die Kommunalpolitik kann Gabriele Luczak-Schwarz ihren Beruf mit der Politik verbinden. Ihre Kenntnisse im Verwaltungsgeschäft erleichterten ihr beispielsweise ihre Tätigkeit als Stadtrat, da sie bereits Erfahrung in der Verwaltungssprache gesammelt hatte.

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/ 25. Mai \  Raum gestalten

Das Bürgermeisteramt bietet viele Gestaltungsspielräume. Dabei ist ein wichtiger Aspekt, dass die Stadt genügend Flächen besitzt, um neue Ansiedlungen zu ermöglichen.

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/ 25. Mai \  Politische Highlights

Kommunalpolitik beschreibt Gabriele Luczak-Schwarz als Politik der kleinen Dinge, bei der man einen großen Gestaltungsspielraum hat. So erfreut sie sich immer wieder an der Blumenrabatte in Form des Neureuter Wappens, dessen Gestaltung sie angeregt hatte.

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/ 25. Mai \  Wirtschaft und Finanzen

In das Bürgermeisteramt ist Gabriele Luczak-Schwarz hineingewachsen. Durch regelmäßige Gespräche mit den Führungskräften und Beobachtung der Arbeitsweisen im Dezernat, lernt sie stetig dazu. In ihrem Dezernat ist sie vor allem für die Wirtschaft und die Finanzen zuständig. Die Wirtschaft beschreibt sie als Fundament einer Stadt, damit diese sich positiv entwickeln kann.

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/ 25. Mai \  In der Herrenrunde

Politische Ämter sind häufig durch Männer besetzt. In einer Herrenrunde schätzt Gabriele Luczak-Schwarz vor allem die unterschiedlichen Sichtweisen und Lebenseinstellungen, die für zukünftige Planungen die Grundlage darstellen.

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/ 12. Mai \  Heinz Fenrich, Ehemaliger Oberbürgermeister Karlsruhe (ganzes Interview)

Heinz Fenrich lebt nun seit über 70 Jahren in Karlsruhe. Gerne erinnert er sich an seine Kindheit und Jugend zurück. Alles begann mit einer Anstellung als Ausschussassistenz im Landtag. Damals war er zwar politisch interessiert, aber nicht engagiert gewesen. Nach Karlsruhe kehrte er aufgrund eines Stellenangebots zurück. Jedoch unter einer Voraussetzung: da er als Ausschussassistenz sich politisch neutral verhalten musste, wollte er sich nun aktiv an der Politik beteiligen dürfen. Nach einer Zeit als Stadtrat und Bürgermister, trat er die Kandidatur zum Oberbürgermeister an, die er ebenso gewann. Seit 2013 ist er nach einer Wiederwahl im Ruhestand.

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/ 12. Mai \  Der Wechsel auf die Bürgermeisterbank

Als Oberbürgermeister habe man eine andere Perspektive als ein Stadtrat, da man zudem unmittelbar auf das Wissen der Verwaltung zurückgreifen könne, so Heinz Fenrich. Die Hauptaufgabe eines Oberbürgermeisters sei es Spannungen abzubauen und Knoten zu lösen. Ein Beispiel für eine „politische Verknotung“ war beispielsweise die Frage über den Standort des Europabades. Damals waren die Meinungen über den richtigen Standort sehr kontrovers, wodurch Heinz Fenrich eine Kompromisslösung finden musste.

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/ 12. Mai \  Über Politik

Der Karlsruher Nahverkehr, beschreibt Heinz Fenrich als vorbildlich. Dazu trugen drei wichtige Entscheidungen bei. Einmal die Entscheidung die Spurbreite der Straßenbahn so breit wie Spurbreiten einer Eisenbahn zu halten, das Straßenbahnnetz nach dem Krieg wiederaufzubauen, zu erhalten und weiterzuentwickeln, als auch durch einen Ausbau des Straßenbahnnetzes, Karlsruhe mit seinem Umland zu verbinden. Später suchte er noch eine Lösung für die Straßenbahnen, die durch die Fußgängerzone fuhren.

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/ 9. Mai \  Prof. Dr. Gerhard Seiler, Ehemaliger OB / KSC Präsident (ganzes Interview)

Prof. Dr. Gerhard Seiler war von 1986 bis 1998 Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe. In dieser Zeit hat er viel miterlebt; wie die Gründung 1987 der TechnologieRegion Karlsruhe oder die Einladung von 900 Juden aus Anlass der 50. Pogromnacht. Neben seiner Tätigkeit als OB, war Herr Seiler ebenso begeisterter Basketballer und Läufer gewesen. Unter anderem nahm er 11 Mal am Stadtmarathon in Karlsruhe teil, sowie an einem Marathon in New York gemeinsam mit seiner Frau.

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/ 9. Mai \  Zurückblickend

Blickt Prof. Dr. Gerhard Seiler auf seine Zeit zurück, so kann er sagen, dass er sehr gerne Oberbürgermeister war. Für ihn war es der schönste Beruf der Welt.

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/ 29. April \  Katrin Schütz, MdL (ganzes Interview)

Katrin Schütz arbeitet nach ihrem Abschluss zur Damenschneiderin als Einkäuferin und Abteilungsleitung. Von 1991 bis 2006 war sie Geschäftsführerin der Firma Sport Schütz in Karlsruhe und wurde 2006 in den Landtag gewählt. Katrin Schütz möchte u.a. anregen, die vielen positiven Seiten von Karlsruhe mehr nach außen zu kommunizieren.

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/ 29. April \  Politische Erfolge

Katrin Schütz erzählt über ihre politischen Erfolge und Misserfolge. So stellt sie sich beispielsweise gegen die Abschaffung des Notrufes. Über Sparmaßnahmen sagt sie, dass diese zwar notwendig sind, jedoch die Region immer als Ganzes betrachtet werden sollte.

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/ 29. April \  Frauen im Fokus

Frauen im Fokus ist eine Initiative für Frauen, um diese für politische Prozesse zu begeistern und ihr politisches Engagement zu fördern. Dennoch ist es kein reines Frauen Projekt. Männer sind ebenso an der Organisation beteiligt.

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