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/ 6. Juni \  Über den KSC

Anfangs war Julian Schmieder Bayern München Fan, bis ihn sein Vater im Februar 1987 in den Wildpark mitnahm. Es spielten der KSC gegen die Stuttgarter Kickers. „Dann war es sofort um mich geschehen!“ so Schmieder weiter.

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/ 3. Juni \  Timo Staffeldt, Deutscher Fußballspieler (ganzes Interview)

Timo Staffeldt spielte bis 1996 bei der SpVgg 06 Ketsch und danach für den Karlsruher SC, zunächst in der Jugend, dann in der zweiten Mannschaft. Im Jahr 2005 schaffte er den Sprung in die erste Mannschaft und trug in der Saison 2006/07 mit 24 Zweitligaeinsätzen seinen Teil zum Aufstieg der Karlsruher bei.
Nach guter Leistung in der Saison 2009/10 wurde Staffeldts Vertrag bis 2012 verlängert. Nach dem Abstieg des KSC in die 3. Liga unterschrieb Staffeldt zur Saison 2012/13 einen Zweijahresvertrag beim VfL Osnabrück, verließ diesen jedoch bereits nach einem Jahr wieder und wechselte zum Regionalligisten FC Viktoria Köln.

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/ 3. Juni \  Der Weg zum Profifußballer

1996 wechselte Timo Staffeldt von der SpVgg 06 Ketsch zur KSC Jugend. Waldhof Mannheim, TSG Hoffenheim und Sandhausen seien damals auch Optionen gewesen, allerdings reizte ihn der KSC mehr.

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/ 3. Juni \  Über seine Fußballkarriere

Einen richtigen Karriereplan hatten Timo Staffeldt und seine Eltern zu Beginn seiner Fußballkarriere nicht. Neben dem Sport war für ihn allerdings auch immer die Schule und das Studium sehr wichtig!

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/ 3. Juni \  Über den KSC heute

Der KSC sei in Karlsruhe einfach ein Aushängeschild, so Timo Staffeldt. Von daher fände er es auch gut, wenn der KSC wieder in der 1. Liga wäre.

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/ 3. Juni \  Abschied vom KSC

Als auch der Hype um seine Person immer negativer wurde, war für Timo Staffeldt klar, dass es Zeit für „einen Tapetenwechsel sei“. Nach dem Abstieg des KSC in die 3. Liga unterschrieb Staffeldt zur Saison 2012/13 einen Zweijahresvertrag beim VfL Osnabrück, verließ diesen jedoch bereits nach einem Jahr wieder und wechselte zum Regionalligisten FC Viktoria Köln.

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/ 3. Juni \  Über schwere Zeiten

Als Timo Staffeldt wieder mehr Einsätze in den Spielen hatte, ging es hingegen für den KSC sportlich bergab. Was brächte es jemandem, wenn er als Einzelner Erfolg hat, aber die Mannschaft dagegen keinen habe, so Timo Staffeldt. Auch bei den Fans ist dann der Frust über die schlechte Leistung der Mannschaft groß und manchmal kommt es dann auch zu Konfrontationen zwischen Spieler und Fan. Dies sei bis zu einem gewissen Maß verständlich, so Staffeldt.

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/ 12. Mai \  Über seine Freizeit

In seiner Freizeit besuchte Heinz Fenrich früher gerne den KSC. Die Liebe zum Fußball entwickelte sich bereits früh. Als kleiner Junge war er bereits mit seinem Vater zum VfB Mühlburg gegangen. Kann er seinen inneren Schweinhund überwinden, spielt er heute gerne Golf. Blieb neben seinem Beruf als Oberbürgermeister Zeit für Freizeitaktivitäten, traf er sich gerne mit Freunden. Mit diesen diskutierte er gerne über Kommunalpolitik, um sich ein Feedback über seine Entscheidungen einzuholen.

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/ 11. Mai \  Ate Iyinboh, Pole Dance Balance Karlsruhe (ganzes Interview)

Ate Iyinboh lernt über eine Kommilitonin Poledance während des Studiums kennen. Heute hat sie ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht und eröffnete ihr eigenes Poledance Studio. Zum Stadtgeburtstag wünscht sie Karlsruhe vor allem Gesundheit und dass die Karlsruher Bürger weiterhin aktiv bleiben.

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/ 11. Mai \  Über ihr Studio und Pole Dance

Auch wenn Ate Iyinboh in den Wintermonaten auch gerne mal in wärmere Länder reist, ist sie auch wegen ihres Pole Dance Studios mit Karlsruhe sehr verwurzelt. Pole Dance lernte sie während ihres Studiums über eine Kommilitonin kennen. Und da man zum trainieren sehr viel Platz brauche, bot es sich nach einiger Zeit an, ein eigenes Studio zu eröffnen. Hier hat sie die Möglichkeit in zwei Räumen mit 14 Poles die Sportart zu unterrichten. Pole Dance ist eine Mischung aus Kraftsport und Akrobatik und entwickelte sich aus der erotischen Szene heraus.

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/ 9. Mai \  Prof. Dr. Gerhard Seiler, Ehemaliger OB / KSC Präsident (ganzes Interview)

Prof. Dr. Gerhard Seiler war von 1986 bis 1998 Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe. In dieser Zeit hat er viel miterlebt; wie die Gründung 1987 der TechnologieRegion Karlsruhe oder die Einladung von 900 Juden aus Anlass der 50. Pogromnacht. Neben seiner Tätigkeit als OB, war Herr Seiler ebenso begeisterter Basketballer und Läufer gewesen. Unter anderem nahm er 11 Mal am Stadtmarathon in Karlsruhe teil, sowie an einem Marathon in New York gemeinsam mit seiner Frau.

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/ 9. Mai \  Über Basketball

1949 begann seine Begeisterung für das Basketball zuwachsen. In der alten Sporthalle der Universität lernte Prof. Dr. Gerhard Seiler den Sport kennen und wurde später Spielführer und Trainer. Aufgrund seiner sportlichen Leidenschaft besuchte er viele Basketballspiele und freute sich besonders über den damaligen Aufstieg in die oberste Liga.

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/ 9. Mai \  Über den Laufsport

Neben dem Basketball war Prof. Dr. Gerhard Seiler ebenso begeisterter Läufer gewesen. So lief er beispielsweise mit seiner Frau zusammen einen Marathon in New York und nahm 11mal am Stadtmarathon in Karlsruhe teil. Vor oder nach der Arbeit lief er mindestens fünf mal die Woche.

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/ 6. Mai \  Über den KSC

Für Dennis Rauscher gehört der KSC einfach zu Karlsruhe dazu. Besonders emotional empfindet er die Auf- und Abstiege des Vereins.

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/ 4. Mai \  Über seine Verbindung zum Sport

Günter Pilarsky konnte sich früher für viele Sportarten begeistern und spielte gerne Tennis. Nachdem er sich vor 8 Jahren vom täglichen Geschäft zurückzog, kam dann auch das Interesse gegenüber des KSC hinzu. Heute ist er Vizepräsident des Vereins.
Günter Pilarsky freut sich bereits auf ein neues KSC-Stadion, das auch dringend erforderlich sei. Die derzeit harmonische Basis des KSC, sei eine tolle Basis für erfolgreiche, kommende Jahre.

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/ 3. Mai \  Über Karlsruhe und den Sport

Ursprünglich kam Marc Ringswald wegen des Sports nach Karlsruhe. Zunächst erhoffte er sich eine Profisportlerkarriere. Doch heute ist er froh, dass daraus nichts geworden ist. Dennoch hat der KSC einen Platz in seinem Herzen.

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/ 29. April \  Das Fundament für die Politik

Für die Arbeit als Politikerin ist es besonders wichtig einen starken Rückhalt zu haben. Dieses Fundament stellen vor allem private Verbindungen dar, die ihr Handeln auch hin und wiederkritisch beurteilen.

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/ 12. April \  Heinz Füttere, Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner (ganzes Interview)

Heinz Fütterer ist ehemaliger deutscher Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner. In den 50er Jahren war er ein sehr erfolgreicher Sprinter und galt als schnellster Mann der Welt, wodurch er in Fachkreisen auch als „weißer Blitz“ bezeichnet wurde.

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/ 12. April \  Der weiße Blitz

Auch in Paris wurde deutlich, wie sich die deutsche Vergangenheit auf den Sport auswirkte. So sollten die Sportler nicht im Gleichschritt einmarschieren, da dies ein negatives Bild vermittelt hätte. Nach den Sportfesten in Paris, wurde Heinz Fütterer von einer französischen Sportzeitung zum Hallensportfest eingeladen. Da er wusste, dass die Zielfotos mit einem hohen Blitz gemacht wurden, kleidete er sich ganz in Weiß und wurde daraufhin als „weißer Blitz“ betitelt.

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/ 12. April \  „Sport und Politik verträgt sich nicht!“

Hinter dem Eisernen Vorhang konnte man davon ausgehen, dass die Sportler Staatsamateure waren. Bei den Europameisterschaften in Bern, wurde Heinz Fütterer Europameister in der Disziplin über 100 Meter. Anders als die „Staatsamateure“, bekam er hierfür neben Lob und einem silbernen Lorbeerblatt, keine weitere staatliche Förderung. In der Schweiz, als auch in anderen Ländern, hatten die jungen Sportler immer wieder unter ihrem politischen Hintergrund zu leiden.

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