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/ 12. April \  Über Höhen und Tiefen

Heinz Fütterer begann neben dem Sport im Badenwerk als kaufmännischer Lehrling zu arbeiten. So hatte er ein sicheres Standbein und bekam ein regelmäßiges Mittagessen. Von seinem Arbeitgeber wurde er jedoch gefördert und konnte dadurch bei größeren Sportfesten teilnehmen. 1952 dann die große Enttäuschung: vor dem Abflug nach Helsinki erlitt er einen Muskelfaserriss und musste dadurch zu Hause bleiben. Von 1953 an, lebte und trainierte er in der Sportschule in Schöneck. Diese Zeit zählt heute für ihn zu einer der Schönsten in seinem Leben.

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/ 12. April \  West- und Ostsportler

Generell verstanden sich Ost- und Westsportler gut. Dennoch gab es Differenzen. Bei den olympischen Spielen 1956 in Australien, spielten deutsche Einwanderer die Nationalhymne. Daraufhin verließ ein DDR Wettkämpfer, aus politischen Gründen, den Saal.

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/ 29. März \  Maximilian Wolf, Abteilungsleiter KIT SC Engineers (ganzes Interview)

Maximilian Wolf studiert Wirtschaftsingenieurwesen in Karlsruhe und ist
Leiter der Abteilung American Football des KIT SC, den KIT SC Engineers. Das große Ziel von Maximilian Wolf ist es in Karlsruhe den American Football voranzubringen und bekannter machen.

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/ 29. März \  Über American Football

Maximilian Wolf lernte American Football bei einem Austausch in den USA kennen und lieben. Zwar sei American Football hierzulande noch eine Randsportart, so Wolf, aber der Sport gewinne auch in Deutschland immer mehr Liebhaber.

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/ 29. März \  Hochschulsport vs Sportvereine

Im Hochschulsport können sich die Studenten in den verschiedenen Sportarten ausprobieren. Ziel sei es dadurch auch, ihnen sie auf die dazu gehörigen Sportvereine aufmerksam zu machen. Bis 2013 war der American Football am KIT Hochschulsportart, danach hatten sie sich dem KIT SC, dem Sportclub an der Uni, angeschlossen, was ihnen auch
ermögliche, Nicht-Studenten zu integrieren, so Maximilian Wolf.

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/ 22. März \  Ingo Wellenreuther, MdB (ganzes Interview)

Ingo Wellenreuther ist ein deutscher Jurist, Politiker und Sportfunktionär und wurde 1959 in Karlsruhe geboren. Nach seinem Abitur studierte er Rechtswissenschaft in Heidelberg und Gießen und war nach seinem zweiten Staatsexamen als Staatsanwalt in Baden-Baden tätig. 1991 wechselte er als Richter an das Landgericht Karlsruhe. Wellenreuther ist seit 2002 Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Karlsruhe und Mitglied des Deutschen Bundestages. Vom Amtsgericht Karlsruhe wurde er am 24. September 2010 zum Notpräsidenten beim Karlsruher SC bestimmt. Im November wurde er zum Präsidenten des Sportclubs gewählt.
Er kandidierte 2012 bei der Oberbürgermeisterwahl in Karlsruhe für die CDU.

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/ 21. März \  Das Internationale Leichtathletik-Hallen-Meeting

Als im Herbst 1983 die Europahalle eröffnet wurde, begann ein neues Kapitel in der Karlsruher Leichtathletikgeschichte. Ein Team um Meeting-Direktor Siegfried König hob 1985 das erste IHM aus der Taufe.

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/ 21. März \  Der Sportler

Siegfried König war in seiner Jugend badischer Meister im 100-, 200- und 400-Meter-Lauf und nahm 1968 an den Olympischen Spielen in Mexiko teil. Mit Günter Knappe spricht er für 300 Jahre 300 Köpfe über seine Sportlerkarriere.

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/ 3. Februar \  Über das Angeln

Als er den Karlsruher Anglerverein übernahm, zählten zu diesem rund 1000 Mitglieder. Dies entfachte einen Streit über eine Aufnahmesperre oder eine Expansion. Später konnte Gerhard Herm die Expansion des Vereins durchsetzen und weitere Gewässer erschließen.

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/ 31. Januar \  Heike Drechsler, Weitspringern (ganzes Interview)

Heike Drechsler gewann als Weitspringerin, neben zahlreichen anderen Medaillen, zwei Mal Gold bei den Olympischen Spielen. 2000 war der Moment des Abschieds gekommen und sie wechselte vom Sport in den Beruf. Betritt sie heute die Europahalle, muss sie immer an die Zeit zurückdenken, in der sie selbst Staub aufgewirbelt hatte.

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/ 31. Januar \  Leichtathletik heute

Heike Drechsler wünscht sich, dass die deutschen Leichtathletinnen auch international erfolgreicher werden. Außerdem findet sie, dass man aus den einzelnen Disziplinen ein größeres Spektakel machen sollte, um zunehmend die Aufmerksamkeit auf den Sport und die Sportler richten zu können.

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/ 31. Januar \  Leichtathletik damals

Ihren ersten großer Erfolg hatte sie 1983: damals war sowohl die Konkurrenz, als auch der Druck in der DDR-Mannschaft groß.
2000 war ihr großer Olympiasieg. Und auch Moment des Abschieds war gekommen – nach diesem Erfolg wechselte sie vom Sport in den Beruf.

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/ 31. Januar \  Über Leichtathletik

Sobald Heike Drechsler die Europahalle betritt, muss sie an die Zeit zurückdenken, in der sie selbst Staub auf wirbeln durfte. Karlsruhe beschreibt sie als Leichtathletik Hochburg und würde es sehr bedauern, wenn es keine Wettkämpfe mehr geben würde.

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/ 27. Januar \  „KSC“ als Herzenssache

Den KSC beschreibt Manfred Groh als Herzenssache. Dem Verein wünscht er ein neues Stadion, da das jetzige den Ansprüchen eines modernen Stadions nicht mehr gerecht werde.

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/ 23. Januar \  Dirk Orlishausen, Kapitän und Torhüter Karlsruher SC (ganzes Interview)

Dirk Orlishausen – Kapitän und Torhüter des Fußball-Zweitligisten Karlsruher SC. Der gebürtige Thüringer spielt seit 2011 beim KSC und erlebte mit den Blau-Weißen gleich in seinem ersten Jahr den Abstieg in die 3. Liga. Doch nur ein Jahr später konnte er mit seinen Kollegen den direkten Wiederaufstieg feiern. Heute fühlt er sich mit seiner Familie im Badischen wohl.

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/ 23. Januar \  Stadionneubau ist eine Win-win-Situation

Mit einem Stadionneubau hätte die Stadt Karlsruhe auch einen neuen Zielpunkt für Touristen, so Dirk Orlishausen. Dies sei nicht nur für den KSC, sondern auch für die Stadt Karlsruhe vorteilhaft.

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/ 23. Januar \  Kein Drang zur Flucht

Dirk Orlishausen verwirklichte sich mit dem KSC seinen Traum 2. Bundesliga zu spielen. Mit dem Ab- und Wiederaufstieg erlebte er mit dem Verein sowohl Höhen als auch Tiefen.

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/ 31. Dezember \  Jörg Bock, Leiter Presse, PR & Neue Medien Karlsruher SC

Jörg Bock – Verantwortlich für die Kommunikation und Pressesprecher beim Karlsruher Sport-Club. Getrost kann man Jörg Bock als Karlsruher Kind bezeichnen, da er auch gebürtig aus der Stadt stammt. Mittlerweile ist er seit 2003 in seiner Funktion als Pressesprecher für den Verein tätig und schätzt vor allem die Vielfältigkeit an seinem Job.

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/ 31. Dezember \  Gemeinsam auf einem guten Weg

Jeder Tag ist anders, sagt Jörg Bock. Und genau diese Vielfältigkeit liebt der gebürtige Karlsruher an seinem Job. Im Gespräch für 300 Jahre 300 Köpfe spricht er über seinen Arbeitsalltag, den Wandel der Medien im Laufe der Jahre und die Beziehung des KSC zur Stadt Karlsruhe.

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/ 31. Dezember \  Die soziale Verantwortung

Wir nehmen die Position und die Verantwortung, die der Verein in der Stadt und der Region trägt auch gerne wahr, sagt Jörg Bock hinsichtlich der zahlreichen sozialen Projekten, die der Verein unterstützt. Hinsichtlich der Fanszene hat er festgestellt, dass der Dialog zwischen Fans und Verein im Laufe der Jahre immer wichtiger geworden ist.

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