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/ 15. Juni \  Über Apps und deren künstlerisches Potenzial

Was dem klassischen Künstler Leinwand und Farben waren, ist dem Medienkünstler moderne Technik. Selbst die kleinsten Computer der Welt inspirieren dazu, Kunst zu machen – und sie auszuzeichnen. Beim renommierten „AppArtAward“ zum Beispiel.

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/ 25. April \  Über den technologischen Wandel

Als Dr. Ernst Otto Bräunche mit seinem Beruf anfing, gab es noch keine digitalen Fotos – alles wurde analog überliefert. Heute ist die Entwicklung weit fortgeschritten, weshalb sich die Archive auf die Digitalisierung einstellen müssen.

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/ 21. April \  Dr. Gerhard Frank, Sicherheitsbevollmächtigter am KIT (ganzes Interview)

Gerhard Frank übt am KIT die Tätigkeit des Sicherheitsbevollmächtigten aus. Ursprünglich kommt er aus München. Mittlerweile hat er in Karlsruhe sein zu Hause gefunden und schätzt vor allen den Marktplatz und das Flair der Straßenbahn in der Innenstadt.

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/ 21. April \  Über sich und seine Tätigkeit

Gerhard Frank übt am KIT die Tätigkeit des Sicherheitsbevollmächtigten aus. Dabei ist er verantwortlich für verschiedenste Sicherheitsbereiche, wie beispielsweise für Arbeitssicherheit oder Strahlenschutz.

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/ 15. April \  Prof. Dr.-Ing. Holger Hanselka, KIT Präsident (ganzes Interview)

Holger Hanselka ist seit Oktober 2013 Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie. Bereits im Vorfeld lernte er die Stadt durch seine Tochter kennen, die Karlsruhe als ihren Studienort auswählte. An Karlsruhe schätzt er die Jugendlichkeit der Stadt und die Aufgewecktheit der Menschen. Karlsruher sind eben echte Gestalter.

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/ 15. April \  KIT im internationalen Wettbewerb

Die Marke KIT ist gerade mal 5 Jahre alt. Dennoch ist das KIT weltweit bekannt und nimmt erfolgreich am internationalen Wettbewerb teil.

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/ 15. April \  Über das KIT

Die Verbindung von Karlsruhe und dem KIT geht sehr lange zurück. Vor 215 Jahren hat das KIT seine ersten Wurzeln gelegt, um dem Fachkräftemangel in Karlsruhe entgegen zu wirken. In Zukunft möchte das KIT, Campus Süd und Campus Nord zusammenführen. Jedoch gibt es noch genug offene Gräben, die es zu überwinden gilt.

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/ 15. April \  Die Bedeutung der Politik

Das KIT lebt vom Auftrag der Gesellschaft. Politik muss hierbei die Rahmenbedingungen schaffen und dafür Sorge tragen, dass die Gelder nicht versiegen. Schließlich bedingt eine hohe Qualität, auch hochwertige Ressourcen.

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/ 15. April \  KIT 2025

KIT 2025 beschreibt die Gestaltung eines Strategieprozesses für die Zukunft des KITs.
Dazu gehört beispielsweise die bis dahin abgeschlossene Fusion von Campus Nord und Campus Süd, sowie die Weiterentwicklung der Energiewirtschaft oder die Beantwortung von Zukunftsfragen durch Kernphysik oder Astroteilchenphysik.

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/ 9. April \  Dr. Bastian Rapp, Institut für Mikrostrukturtechnik am KIT (ganzes Interview)

Dr. Bastian Rapp hat an der damaligen Universität Karlsruhe Maschinenbau studiert und sein Studium 2005 abgeschlossen. 2008 begann er am damaligen Forschungszentrum Karlsruhe seine Promotion und nahm mit dem Abschluss seiner Promotion seine Arbeit als Nachwuchsgruppenleiter am KIT auf. Momentan leitet Dr. Bastian Rapp am KIT eine Nachwuchsgruppe, die sich mit Themen zwischen den Ingenieurs- und Materialwissenschaften, der Biomedizin und der Medizintechnik beschäftigt.

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/ 9. April \  Karlsruher Eigengewächs

Dr. Bastian Rapp hat beide Teile des KITs ausführlich kennengelernt bevor es dann zu Einem wurde. Diese Fusion, aus der das KIT entstand, habe es in Deutschland bisher nicht gegeben, so Rapp.

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/ 1. April \  Prof. Dr. Guido Drexlin, Professor für Astroteilchenphysik (ganzes Interview)

Prof. Guido Drexlin ist Professor für Astroteilchenphysik und arbeitet am KIT. Dort ist er Projektleiter des Karlsruhe Tritium Neutrino Experimentes, kurz KATRIN.

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/ 1. April \  Über „KATRIN“

Prof. Dr. Guido Drexlin im Gespräch mit Evelyn Knappe für 300 Jahre 300 Köpfe über das Karlsruhe Tritium Neutrino Experiment, kurz KATRIN.

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/ 25. März \  Corinna Jahn, Unternehmensentwicklung & Beratung CyberForum (ganzes Interview)

Corinna Jahn zog 1991 mit ihren Eltern von Sindelfingen nach Karlsruhe, da ihr Vater eine Professur an der Uni Karlsruhe bekommen hatte. Nach ihrem BWL-Studium betreut sie heute im CyberForum Start-Ups – und Wachstumsunternehmen im IT-Bereich.

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/ 25. März \  IT-Hochburg Karlsruhe

Karlsruhe galt früher als spießige Beamtenstadt, heute als IT-Hochburg mit vielen jungen Start-Ups-Unternehmen. Was hat Corinna Jahn von dieser Entwicklung miterlebt und wie kann Sie mit ihrer Arbeit im CyberForum diesen jungen Unternehmern unter die Arme greifen?

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/ 25. März \  Erste Berührungspunkte mit IT

Corinna Jahn hatte schon immer eine Liebe zur Physik und Mathematik. Wie sie letztendlich mit der IT-Branche in Berührung kam, erzählt sie im Gespräch mit Andreas Eisinger für 300 Jahre 300 Köpfe.

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/ 25. März \  Karlsruhe – Berlin

Berlin sei sehr designlastig, Karlsruhe sehr techniklastig, so Corinna Jahn. Außerdem habe Karlsruhe eine ganz große Stärke in der Business-Software, so Jahn weiter.

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/ 24. März \  Prof. Dr.-Ing. Gisela Lanza, Inhaberin des Lehrstuhls für Produktionssysteme und Qualitätsmanagement des KIT (ganzes Interview)

Frau Prof. Dr.-Ing. Gisela Lanza ist Inhaberin des Lehrstuhls für Produktionssysteme und Qualitätsmanagement des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und Institutsleiterin am Institut für Produktionstechnik (wbk). Seit 2003 leitet sie den Bereich Produktionssysteme am wbk. Von 2008-2011 war Frau Lanza Inhaberin der Shared Professorship „Global Production Engineering and Quality“ des KIT, im Rahmen derer sie bei der Daimler AG in der Strategieplanung tätig war. Seit 2009 ist sie zudem Direktorin des „Global Advanced Manufacturing Institute (GAMI) “ in Suzhou, VR China mit aktuell 20 Mitarbeitern.

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/ 24. März \  Über das KIT

Frau Prof. Dr.-Ing. Gisela Lanza ist Inhaberin des Lehrstuhls für Produktionssysteme und Qualitätsmanagement des Karlsruher Instituts für Technologie. Im Gespräch mit Günter Knappe für 300 Jahre 300 Köpfe berichtet sie u.a. über die Arbeit ihres Instituts.

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/ 24. März \  Über den Forschungsnachwuchs

Von Studenten würde heute viel verlangt, so Frau Prof. Dr.-Ing. Gisela Lanza. Karlsuhe biete allerdings eine Vielfältigkeit, die es jedem Studenten ermögliche nach einem Grundstudium
seine Kenntnisse in jeglicher Richtung zu vertiefen.

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