/ 060 Margret Mergen \



Unser heutiger Karlsruher Kopf ist eigentlich gar keiner mehr. 30 Jahre lang lebte Margret Mergen in Karlsruhe – mit Unterbrechungen. Sie begann als Trainee in der Stadtverwaltung, wurde Kämmerin und ging als Bürgermeisterin nach Heilbronn. Später kam sie als Finanz-Bürgermeisterin nach Karlsruhe zurück; eine Stadt, in die sich die Westfälin schon bei ihrem ersten Besuch verliebt hat.

/ 18. Oktober \  Margret Mergen, ehemalige Erste Bürgermeisterin (ganzes Interview mit Ernst Otto Bräunche)

Unser heutiger Karlsruher Kopf ist eigentlich gar keiner mehr. 30 Jahre lang lebte Margret Mergen in Karlsruhe – mit Unterbrechungen. Sie begann als Trainee in der Stadtverwaltung, wurde Kämmerin und ging als Bürgermeisterin nach Heilbronn. Später kam sie als Finanz-Bürgermeisterin nach Karlsruhe zurück; eine Stadt, in die sich die Westfälin schon bei ihrem ersten Besuch verliebt hat.

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/ 18. Oktober \  Margret Mergen, ehemalige Erste Bürgermeisterin (ganzes Interview mit Andreas Eisinger)

Unser heutiger Karlsruher Kopf ist eigentlich gar keiner mehr. 30 Jahre lang lebte Margret Mergen in Karlsruhe – mit Unterbrechungen. Sie begann als Trainee in der Stadtverwaltung, wurde Kämmerin und ging als Bürgermeisterin nach Heilbronn. Später kam sie als Finanz-Bürgermeisterin nach Karlsruhe zurück; eine Stadt, in die sich die Westfälin schon bei ihrem ersten Besuch verliebt hat.

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/ 18. Oktober \  Eigentlich gar kein Traumjob

Margret Mergen ist Geographin und wollte immer eines: planen. Dass sie sich jahrelang in verschiedenen Funktionen um die Stadtfinanzen gekümmert hat, „verdankt“ sie Ex-OB Gerhard Seiler.

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/ 18. Oktober \  „Das war kein Zustand“

Auf die Kombilösung angesprochen, ist Margret Mergen begeistert. Nicht über die vielen Baustellen in der Stadt, sondern über die Tapferkeit, mit der die Menschen diese ertragen.

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/ 18. Oktober \  Die Wahlbadenerin Margret Mergen

Nach insgesamt 20 Jahren in Karlsruhe hat Margret Mergen längst kein Heimweh mehr. Als neue Oberbürgermeisterin in Baden-Baden musste sie die Fächerstadt verlassen – lobt Karlsruhe aber trotzdem in den höchsten Tönen.

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/ 18. Oktober \  „Ist das eine tolle Stadt!“

Wenn Margret Mergen von ihrem ersten Besuch in Karlsruhe erzählt, klingt das fast ein bisschen kitschig. Den badischen Sommer hat sie gleich kennen gelernt, auch eines der Wahrzeichen – und dann sei es Liebe auf den ersten Blick gewesen.

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/ 18. Oktober \  Gerhard Seiler, der Wirtschaftsfachmann

„Flughafen machen“ ist gar nicht so einfach – das weiß man spätestens seit der gescheiterten Eröffnung des Groß-Airports in Berlin. Margret Mergen hat für Karlsruhe einen Flughafen gemacht – sie habe aber auch vom Besten gelernt, findet sie.

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/ 18. Oktober \  Kein Parteienmensch

Warum Margret Mergen in die CDU eingetreten ist? Keine ganz einfache Frage: Dass sie aus Überzeugung Christdemokratin geworden ist, wäre gelogen. Der Parteieintritt war eher eine pragmatische Angelegenheit.

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/ 18. Oktober \  Karlsruhe zum 300.

Margret Mergen war schnell begeistert von Karlsruhe – das sollte noch viel mehr Menschen so gehen, sagt sie. Da seien die Karlsruher gefragt. Ihre Wünsche an Karlsruhe zum Geburtstag.

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/ 18. Oktober \  Offene Baustellen

Margret Mergen zieht eine positive Bilanz über ihre Arbeit als Kämmerin und Bürgermeisterin in Karlsruhe. Alles aber habe sie nicht durchsetzen können, sagt sie. Sie hat Visionen für die Stadt, die weitere Entwicklung will sie neugierig von Baden-Baden aus beobachten.

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/ 18. Oktober \  Die Lieblingsorte

Als Politiker muss man die Dinge im Großen betrachten, quasi von oben. Die Frage nach dem Lieblingsort von Margret Mergen in Karlsruhe erübrigt sich da fast – auch wenn sie nicht nur den Turmberg aufzählt.

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/ 18. Oktober \  Das badische Laissez-faire

Einfach mal die Seele baumeln lassen – das gefällt der Westfälin Margret Mergen an der badischen Mentalität. Die sei ganz anders als die schwäbische. Die kennt sie auch bestens, schließlich hat sie einige Jahre in Heilbronn gearbeitet.

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/ 18. Oktober \  OB in Karlsruhe – der geplatzte Traum

Margret Mergen wäre gerne Nachfolgerin von Heinz Fenrich geworden, konnte sich aber CDU-intern nicht gegen Ingo Wellenreuther durchsetzen. Eine Zerreißprobe für die Karlsruher Christ-Demokraten und im Nachgang offene Worte der Unterlegenen.

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/ 18. Oktober \  Allein in der Männerrunde

Frauen in Führungspositionen – ein Dauerbrennerthema, auch in der Stadtverwaltung. Da habe sich viel getan, findet Margret Mergen, und das sei wichtig. Ein bisschen mehr Frauen-Power dürfte es für ihren Geschmack im Rathaus dennoch geben.

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/ 18. Oktober \  Von der Bürgermeisterin zur Oberbürgermeisterin

Margret Mergen ist über die Verwaltung in die Politik gekommen. Als sie OB in Rastatt werden wollte, hat sie das erste mal Wahlkampferfahrung gesammelt, Jahre später wurde sie schließlich zur Baden-Badener Oberbürgermeisterin gewählt. Was nimmt Sie mit aus der Zusammenarbeit mit drei Karlsruher Oberbürgermeistern?

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