/ 100 Baske ToBeTrue \



Baske ToBeTrue – Sprayer/ Graffiti-Writer/ Schmierer/ … die Namen für Baske aus dem Combo – Hip Hop Kulturzentrum in Karlsruhe sind vielfältig. Der gebürtige Karlsruher ist durch und durch mit der Stadt verwurzelt. Er sieht Karlsruhe als eine Stadt an, in der man alles hat und machen kann – es erfordert jedoch Eigeninitiative.

/ 27. November \  Baske ToBeTrue, Graffiti Writer (ganzes Interview)

Baske ToBeTrue – Sprayer/ Graffiti-Writer/ Schmierer/ … die Namen für Baske aus dem Combo – Hip Hop Kulturzentrum in Karlsruhe sind vielfältig. Der gebürtige Karlsruher ist durch und durch mit der Stadt verwurzelt. Er sieht Karlsruhe als eine Stadt an, in der man alles hat und machen kann – es erfordert jedoch Eigeninitiative.

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/ 27. November \  Projekt „Combo“

Die Szene hat sich über die Jahre hinweg entwickelt, so Baske im Gespräch mit 300 Jahre 300 Köpfe. Sein Ziel war es, das ganze Projekt voranzutreiben – das ist ihm nach anfänglichen Schwierigkeiten auch gelungen. Heute ist das „Combo“ generationsübergreifend.

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/ 27. November \  Heimat

Die Verbundenheit mit dem Ort, an dem man ist und Verbundenheit mit der Mentalität der Menschen – das sieht Baske als Heimat an

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/ 27. November \  Musik, Malerei und Tanz

Die Leute in Karlsruhe sind offen und lassen gerne mit sich kommunizieren, sagt Baske. Dass Graffiti und Hip Hop teilweise nicht als etwas Positives angesehen werden, sieht Baske als Vorurteil.

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/ 27. November \  Ziel in Karlsruhe erreicht

Baske beschreibt Karlsruhe als eine Stadt, die viel Eigeninitiative erfordert. Im Hinblick auf die Kultur in Karlsruhe wünsch er sich bei der Entscheidungsfindung jedoch etwas mehr Kreativität.

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/ 27. November \  Karlsruhe zum 300.

Baske wünscht der Stadt Entwicklung und das die Menschen weiterhin so offen bleiben.

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/ 27. November \  Die ersten Eindrücke

Baskes erste Erinnerungen an Karlsruhe gehen auf seine Kindheitszeit zurück. Auf einem Spielplatz in der Oststadt verbrachte er als Kind viel Zeit. Und das war auch der Ort, an dem er mit seinem heutigen Beruf zum ersten Mal in Berührung kam.

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