/ 236 Heinz Fütterer \



Heinz Fütterer ist ehemaliger deutscher Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner. In den 50er Jahren war er ein sehr erfolgreicher Sprinter und galt als schnellster Mann der Welt, wodurch er in Fachkreisen auch als „weißer Blitz“ bezeichnet wurde.

/ 12. April \  Heinz Füttere, Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner (ganzes Interview)

Heinz Fütterer ist ehemaliger deutscher Leichtathlet und Olympiamedaillengewinner. In den 50er Jahren war er ein sehr erfolgreicher Sprinter und galt als schnellster Mann der Welt, wodurch er in Fachkreisen auch als „weißer Blitz“ bezeichnet wurde.

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/ 12. April \  Der weiße Blitz

Auch in Paris wurde deutlich, wie sich die deutsche Vergangenheit auf den Sport auswirkte. So sollten die Sportler nicht im Gleichschritt einmarschieren, da dies ein negatives Bild vermittelt hätte. Nach den Sportfesten in Paris, wurde Heinz Fütterer von einer französischen Sportzeitung zum Hallensportfest eingeladen. Da er wusste, dass die Zielfotos mit einem hohen Blitz gemacht wurden, kleidete er sich ganz in Weiß und wurde daraufhin als „weißer Blitz“ betitelt.

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/ 12. April \  Über die Verbesserung des Images

Neben Verbesserungen im Sport, wünscht er Karlsruhe, dass die Baustellen bald ein Ende finden werden. Dadurch wäre Karlsruhe eine fantastische und sehr moderne Stadt, so Fütterer.

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/ 12. April \  „Sport und Politik verträgt sich nicht!“

Hinter dem Eisernen Vorhang konnte man davon ausgehen, dass die Sportler Staatsamateure waren. Bei den Europameisterschaften in Bern, wurde Heinz Fütterer Europameister in der Disziplin über 100 Meter. Anders als die „Staatsamateure“, bekam er hierfür neben Lob und einem silbernen Lorbeerblatt, keine weitere staatliche Förderung. In der Schweiz, als auch in anderen Ländern, hatten die jungen Sportler immer wieder unter ihrem politischen Hintergrund zu leiden.

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/ 12. April \  Über Höhen und Tiefen

Heinz Fütterer begann neben dem Sport im Badenwerk als kaufmännischer Lehrling zu arbeiten. So hatte er ein sicheres Standbein und bekam ein regelmäßiges Mittagessen. Von seinem Arbeitgeber wurde er jedoch gefördert und konnte dadurch bei größeren Sportfesten teilnehmen. 1952 dann die große Enttäuschung: vor dem Abflug nach Helsinki erlitt er einen Muskelfaserriss und musste dadurch zu Hause bleiben. Von 1953 an, lebte und trainierte er in der Sportschule in Schöneck. Diese Zeit zählt heute für ihn zu einer der Schönsten in seinem Leben.

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/ 12. April \  West- und Ostsportler

Generell verstanden sich Ost- und Westsportler gut. Dennoch gab es Differenzen. Bei den olympischen Spielen 1956 in Australien, spielten deutsche Einwanderer die Nationalhymne. Daraufhin verließ ein DDR Wettkämpfer, aus politischen Gründen, den Saal.

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