/ 252 Wolfgang Rihm \



Wolfgang Rihm studierte Komposition bei Eugen Werner Velte an der Hochschule für Musik. 1985 übernahm er den Lehrstuhl seines damaligen Lehrers in Karlsruhe. Bereits im jüngsten Alter war er sehr empfänglich für Musik gewesen. In den Beruf des Komponisten ist er durch Erlebnisse und Begegnungen hineingewachsen.

/ 28. April \  Wolfgang Rihm, Komponist (ganzes Interview)

Wolfgang Rihm studierte Komposition bei Eugen Werner Velte an der Hochschule für Musik. 1985 übernahm er den Lehrstuhl seines damaligen Lehrers in Karlsruhe. Bereits im jüngsten Alter war er sehr empfänglich für Musik gewesen. In den Beruf des Komponisten ist er durch Erlebnisse und Begegnungen hineingewachsen.

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/ 28. April \  Ein Macher

Die Begabung von Wolfgang Rihm wurde früh entdeckt. Daraufhin studierte er neben dem Gymnasium an der Karlsruher Musikhochschule Komposition. Um eine Begabung auszuprägen, müsse man jedoch etwas leisten, so Rihm. Daher ist ihm die Tätigkeit als solche besonders wichtig.

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/ 28. April \  Über die Musik

Bereits als Kind war Wolfgang Rihm für Radiomusik sehr empfänglich. In den Beruf als Komponist ist er hineingewachsen. Die Hingabe zur Kunst ergab sich durch Erlebnisse, Begegnungen und den Drang etwas selbst machen zu wollen.

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/ 28. April \  Über das Wellenreiten und Wellenmachen

Das Komponieren sei ein ununterbrochener Prozess, der sich nur schlecht anhalten ließe, so Wolfgang Rihm. Auf eine letzte Welle folge die Nächste. Er selbst versteht sich neben einem Wellenreiter auch als Wellenmacher und Gärtner, der die Bewässerung bewirkt.

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/ 28. April \  Über Umformen und Gestalten

Zum Kunstunterricht gehöre zum einen die Begabung des Schülers etwas aufnehmen zu wollen und das Aufgenommene später umzuformen oder sogar in eine Gegengestalt zu fassen, so Wolfgang Rihm

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/ 28. April \  Über die Beziehung zu seinen Schülern

Die Beziehung zu seinen Schülern spielt sich im Rahmen des Gerührtseins und der Belästigung wieder. Gerührt ist er, wenn Individuen schaffen ihren eigenen Weg zu finden und zu gestalten. Belästigt fühlt sich Wolfgang Rihm in dem Sinne, dass seine Tätigkeit als Lehrer auch viel Energie abverlangt.

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/ 28. April \  Den eigenen Weg gehen

Sei ein Künstler in irgendeiner Form relevant, so werde dieser einen gewissen Eigensinn besitzen. Die Aufgabe des Lehrers sei es, so Rihm, dem Schüler nahe zulegen, seinen eigenen Weg gehen zu müssen.

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/ 28. April \  Über den Diskurs

Diskursive Auseinandersetzungen hält Wolfgang Rihm für durchaus sinnvoll. Durch eine Auseinandersetzung werde eine Unterscheidung erst ermöglicht. So erkenne ein Künstler, dass nicht alle seine Werke Gold sind, so Rihm.

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