/ 259 Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha \



Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha ist die Direktorin des Zentrums für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale in Karlsruhe. Ursprünglich kommt sie aus Schottland und kam zufällig durch das Trampen nach Karlsruhe. Hier studierte sie zunächst an der Universität Heidelberg Politologie und Soziologie und lernte durch eine Hiwi-Stelle ihr Liebe für die Soziologie kennen.

/ 5. Mai \  Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha, Direktorin des Zentrums für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale (ganzes Interview)

Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha ist die Direktorin des Zentrums für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale in Karlsruhe. Ursprünglich kommt sie aus Schottland und kam zufällig durch das Trampen nach Karlsruhe. Hier studierte sie zunächst an der Universität Heidelberg Politologie und Soziologie und lernte durch eine Hiwi-Stelle ihr Liebe für die Soziologie kennen.

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/ 5. Mai \  Kulturen vermitteln

Wertesysteme und Religionen müssten breiter gedacht werden. Schließlich gelte Vielfalt als europäischer Grundsatz. Diese europäische Vielfalt solle auch auf andere Teile der Welt projiziert werden, so Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha.

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/ 5. Mai \  Über unterschiedliche Kulturen

Kontakt zu verschiedenen Kulturen hatte Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha schon früh. Als Hausdame wurde ihr bereits im frühen Alter viel Verantwortung übertragen. So hatte sie Angestellte unterschiedlicher Altersstrukturen unter sich. Als sie dann nach Karlsruhe kam, bemerkte sie, dass man seine eigene Kultur anders sieht, sobald man eine Neue kennen lernt. Außerdem war sie überrascht gewesen, wie unterschiedlich Kulturen sein können.

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/ 5. Mai \  Über Karlsruhe

Karlsruhe ist für Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha eine ganz tolle Stadt. Empfand sie die Stadt anfänglich als Langweilig, lernte sie schnell ihr kulturelles Angebot und ihre Offenheit zu schätzen.

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/ 5. Mai \  Über Identität

Neben der kulturellen Identität, ist sprachliche Identität sehr wichtig. Daher müssten Dialekte und verschiedene Sprachen unbedingt erhalten werden, damit sie nicht verloren gehen, so Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha.
Für Karlsruhe sei Migration zum Selbstverständnis geworden. Dennoch müsse man kulturelle Begegnungen fördern, damit keine Stereotypen entstehen können.
Sie selbst sei immer Schottin geblieben. Würde sie nach Schottland zurückkehren, würde sie schnell merken, dass man nur zum Teil nach Hause gekommen sei. Schließlich sei Karlsruhe ebenso ein Teil ihres Lebens geworden.

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/ 5. Mai \  Über Heimat

Heimat fasst Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha als einen sehr komplexen Begriff auf. Ist man viel unterwegs, so gäbe es immer wieder Plätze zu denen man gerne zurückkehrt und die man wiedererkennt. Dieses Motiv der Wiedererkennung bringt sie mit dem Heimatbegriff in Verbindung.

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/ 5. Mai \  Der Weg nach Karlsruhe

Nach Karlsruhe kam Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha im Alter von 18 Jahren rein zufällig. Auf ihrer Reise als Tramper lernte sie drei Studenten aus Karlsruhe kennen, die sie auf ihrem Rückweg besuchte. Mit 15 hatte sie angefangen Hotelfachfrau zu lernen, studierte dann aber später in Heidelberg Politikwissenschaft und Soziologie. Ihre Liebe für die Soziologie entdeckte sie erst durch eine Hiwi-Stelle.

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/ 5. Mai \  Wünsche

Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha wünsch sich , dass sich die Stadt Karlsruhe weiterhin ihre Offenheit bewahrt.

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/ 5. Mai \  Über das ZAK

Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha beschäftigt sich laufend damit, wie man Studierende für das Lehrangebot des ZAK interessieren kann, da sich die junge Generation laufend verändert und sich Informationen von außerhalb holt. Das Thema der Internationalisierung wird am KIT als bedeutsam empfunden, da interkulturelle Kompetenzen immer wichtiger werden.

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