/ 264 Dr. Manfred Koch \



Dr. Manfred Koch arbeitete 18 Jahre an der Universität in Mannheim in der zeithistorischen Forschung. Durch seine Karlsruher Wurzeln, wollte er danach in Karlsruhe eine neue Stelle finden. 1987 trat der die Stelle des Stadthistorikers in Karlsruhe an. Seit 1988 veröffentlicht er die Publikation „Blick in die Geschichte“, die vierteljährlich der Stadtzeitung beiliegt.

/ 10. Mai \  Dr. Manfred Koch, Historiker (ganzes Interview)

Dr. Manfred Koch arbeitete 18 Jahre an der Universität in Mannheim in der zeithistorischen Forschung. Durch seine Karlsruher Wurzeln, wollte er danach in Karlsruhe eine neue Stelle finden. 1987 trat der die Stelle des Stadthistorikers in Karlsruhe an. Seit 1988 veröffentlicht er die Publikation „Blick in die Geschichte“, die vierteljährlich der Stadtzeitung beiliegt.

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/ 10. Mai \  Wünsche zum 300.

Zum Stadtgeburtstag wünscht sich Dr. Manfred Koch schöne Festivitäten und neben einem quantitativen, ein qualitatives städtisches Wachstum.

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/ 10. Mai \  Erinnerungen an Karlsruhe

Dr. Manfred Kochs erste Erinnerungen gehen an das Haus seines Großvaters zurück. Später zog die Familie in die Sophienstraße. Hier erinnert er sich an das Schuttbähnle, das vor dem Haus fuhr und den Bolzplatz auf dem sich rund 30 Jugendliche trafen.

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/ 10. Mai \  Aktuelle Projekte

Dr. Manfred Koch veröffentlicht seit 1988 die Publikation „Blick in die Geschichte“, die vierteljährlich der Stadtzeitung beiliegt. Außerdem soll im Herbst diesen Jahres ein Stadtlexikon in digitaler Form erscheinen, bei dem Herr Koch die Biografien betreut.

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/ 10. Mai \  Über seinen Werdegang

Dr. Manfred Koch ist in Karlsruhe aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach seinem Lehramtsstudium arbeitete er in Mannheim in der zeithistorischen Forschung. Nach 18 Jahren Uni Mannheim wollte er sich dann innerhalb Karlsruhe nach einem Job umsehen. Ab 1987 übte er die Tätigkeit des Stadthistorikers in Karlsruhe aus.

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/ 10. Mai \  Mitarbeit der Karlsruher Bürger

Hat man Glück, so beteiligen sich die Karlsruher Bürger aktiv an der Stadtgeschichte. Wie beispielsweise 1998: Bei einer Ausstellung zur 68er-Bewegung, lernte Dr. Manfred Koch damalige 68-Studenten kennen, die ihre Plakatsammlungen dem Stadtarchiv übergaben.

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/ 10. Mai \  Über beeindruckende Persönlichkeiten

Beeindruckt hatte Dr. Manfred Koch vor allem Professor Seiler, der viele Publikationen vor Veröffentlichung lesen wollte. Professor Gerhard Seiler half dem Stadtarchiv durch konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschlägen.

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/ 10. Mai \  Die Rolle der Journalisten

Dr. Manfred Koch erzählt vom Engagement von Josef Werner und bezeichnet dieses als Ausnahmeerscheinung.
Josef Werner hatte sich als Nichthistoriker einen Namen durch dessen historische Arbeiten gemacht. Daneben geht das Stadtarchiv auch oft Kooperationen mit Hobbyhistorikern ein.

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/ 10. Mai \  Über die Stadtgeschichte

Eines seiner großen Projekte ist das Buch über die Geschichten der Karlsruher Juden. Mittlerweile konnte Dr. Manfred Koch viel über die Stadt und ihre historische Entstehung lernen. Er selbst interessiert sich dabei sehr für die Widerstandsforschung der „kleinen“ Leute.

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