/ 272 Vera Wieland \



Vera Wieland ist die Urenkelin von Joseph Victor von Scheffel und eine Nachfahrin des Stadtgründers. Nach unzähligen Stunden in der Bibliothek des Scheffelhaueses, entdeckte sie schnell ihre Liebe zur Literatur. In Stuttgart schloss sie eine Buchhandelslehre ab und engagierte sich später im Scheffelbund, den ihr Vater in ihrem Geburtsjahr gegründet hatte.

/ 18. Mai \  Vera Wieland, Urenkelin von Scheffel (ganzes Interview)

Vera Wieland ist die Urenkelin von Joseph Victor von Scheffel und eine Nachfahrin des Stadtgründers. Nach unzähligen Stunden in der Bibliothek des Scheffelhaueses, entdeckte sie schnell ihre Liebe zur Literatur. In Stuttgart schloss sie eine Buchhandelslehre ab und engagierte sich später im Scheffelbund, den ihr Vater in ihrem Geburtsjahr gegründet hatte.

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/ 18. Mai \  Über Scheffel

1976 wurde sie gebeten einen Vortrag über Scheffel zu halten. Daraufhin gestaltete sie einen Vortrag mit 100 Dias, anhand derer sie das Leben ihres Urgroßvaters erzählte. Eigentlich hätte der Vortrag eine einmalige Sache sein sollen. Jedoch hielt sie ihn später rund 60 mal.

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/ 18. Mai \  Über Persönlichkeiten

Denkt Vera Wieland an bemerkenswerte Persönlichkeiten zurück, so fällt ihr der Name Franz Lust ein. Franz Lust gründete zusammen mit der Großherzogin eine Kinderklinik und wurde dann, aufgrund seiner jüdischen Wurzeln, entlassen. Nachdem er eine kleine Privatpraxis gründete, vor der die SS patrouillierte, konnte man ihn nur noch im Schutz der Dämmerung besuchen.

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/ 18. Mai \  Vom Stadtgründer bis heute

Vera Wieland ist die Urenkelin von Joseph Victor von Scheffel und eine Nachfahrin des Stadtgründers. Die Beziehung zum Stadtgründer geht auf ihren Vater zurück. Die Abstammungslinie zum Dichter verläuft bei ihr mütterlicherseits.

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/ 18. Mai \  Wünsche zum Stadtgeburtstag

Zum 300. Stadtgeburtstag wünscht sich Vera Wieland, dass die Spitzengremien kameradschaftlich und friedvoll zusammenarbeiten und vor allem bürgernah handeln. Dem Scheffelbund wünscht sie, dass dieser weiterhin im Prinz-Max-Palais bleiben darf und die Karlsruher Bürger durch sein kulturelles Angebot weiterhin anregt.

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/ 18. Mai \  Über den Scheffelbund

Als ihre Kinder groß genug waren und ihre Zeit nicht mehr so knapp bemessen war, wandte sie sich dem Scheffelbund zu. Schnell wurde sie Beiratsmitglied und später stellvertretender Vorstand. An der Spitze hatte sie sich nie gesehen. Mit 80 wurde sie zur Ehrenvorsitzenden des Scheffelbundes ernannt.

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/ 18. Mai \  Über ihren Werdegang

Ursprünglich wollte Vera Wieland Literaturgeschichte in Straßburg studieren. Doch sie wurde unmittelbar nach dem Abitur zum weiblichen Arbeitsdienst zwangseingezogen. Nachdem sie zurückkehrte, musste sie ihrem Vater bei dem Aufbau der Schlossgärtnerei helfen. Dadurch wurde die Sehnsucht nach der Literatur immer größer. Auf anraten des damaligen Reclam-Chefs, begann sie in Stuttgart eine Buchhandelslehre.

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/ 18. Mai \  Kindheitserinnerungen

„Hallo Opale!“ riefen Vera Wieland und ihre Schwester dem Denkmal von Karl Friedrich zu. Danach begrüßten sie das Denkmal von Scheffel.

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/ 18. Mai \  Rückkehr nach Karlsruhe

Nach dem Wiederaufbau, kehrte Vera Wieland 1958 nach Karlsruhe zurück. Dies hing mit dem Abbruch des Chemiestudiums ihres Mannes zusammen. Dieser fing danach an, in Karlsruhe Architektur zu studieren und eröffnete nach dem Studium ein Architekturbüro mit zwei Partnern.

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