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Konstantin Maier ist freier Redakteur und arbeitet unter anderem für die Kulturplattform Kavantgarde. Ursprünglich kommt er aus der Pfalz. Durch Kavantgarde konnte er Karlsruhe und deren Subkulturen kennen lernen und weiß heute über die besonderen Ecken der Stadt Bescheid.

/ 19. Mai \  Konstantin Maier, Freier Redakteur (ganzes Interview)

Konstantin Maier ist freier Redakteur und arbeitet unter anderem für die Kulturplattform Kavantgarde. Ursprünglich kommt er aus der Pfalz. Durch Kavantgar konnte er Karlsruhe und deren Subkulturen kennen lernen und weiß heute über die besonderen Ecken der Stadt Bescheid.

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/ 19. Mai \  Über seine Arbeit

Nach seinem Germanistik-Studium wusste Konstantin Maier noch nicht so recht, was er nun beruflich machen sollte. Da er sich für Musik und Kultur schon immer begeistern konnte, fing er an, in diesem Bereich zu schreiben. Aus dem Selbstversuch der Hobbyschreiberei entstand der Beruf des freien Redakteurs.

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/ 19. Mai \  Kavantgarde: Kunst und Kultur aus Karlsruhe auf einem Blick!

Kavantgarde stellte für Konstantin Maier eine einmalige Möglichkeit dar, die Stadt und deren Subkulturen besser kennen zu lernen. Durch Kavantgarde wird man über kulturelle Veranstaltungen abseits des städtischen Terminkalenders informiert. Zukünftig solle die Plattform noch weiter wachsen.

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/ 19. Mai \  Über Karlsruhe

Konstantin Maier kommt ursprünglich aus der Pfalz und kam in erster Linie wegen seiner Freundin nach Karlsruhe. Schnell erkannte er das Potential der Stadt und fühlt sich heute sehr wohl. Seine erste Erinnerung an Karlsruhe ist ein Ausflug in den Zoo, bei dem er in den Teich fiel.
Konstantins Lieblingsplatz ist der Werderplatz. Er beschreibt ihn, als einen der wenigen belebten Plätze in Karlsruhe, wo sich die Milieus auch gerne durchmischen.
Könnte er an Karlsruhe etwas verändern, so wäre es die restriktive Politik in Sachen Kulturarbeit.

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/ 19. Mai \  Karlsruher Szene

Die Netzwerke in Karlsruhe seien sehr klein, wodurch man sich schnell mit vielen Leuten vernetzen könne. Dies mache im Gegensatz gegenüber zu großen städtischen Kulturszenen den Kulturbereich fruchtbarer und wärmer, so Konstantin Maier-

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/ 19. Mai \  Wünsche zum Stadtgeburtstag

Konstantin Maier wünscht der Stadt, dass die Baustellen sich bald in Wohlgefallen auflösen und die Stadt zukünftig bewusster mit Investitionen umgeht.

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